Es ist so einfach
Und so gut! Entstanden in Newcastle, mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtverwaltung. Hier nochmal das ganze Set.
(via)
Es ist so einfach
Und so gut! Entstanden in Newcastle, mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtverwaltung. Hier nochmal das ganze Set.
(via)
So sieht es aus wenn sich eine Fahrradkarawane durch Berlin bewegt und Kunst verteilt. Dahinter steckt das Kunstprojekt Papergirl.
Angelehnt ist es an die Paperboys. Jene Jungs die in so vielen alten Hollywoodstreifen die Morgenszenens bestimmen, wenn sie mit dem Bonanzarad durch eine amerikanische Kleinstadt radeln und den Menschen im Morgenmantel die Zeitung auf die Veranda werfen, sich kurz eine Verfolgungsjagd mit einem Rasseköter liefern und schließlich trotzdem fröhlich grüßen “Guten Morgen Mrs. Puckelcherry”.
Bei Papergirl kann jeder mitmachen. Bis zum 19. Mai kann jeder seine Kunst an das Projekt schicken oder selber vorbeibringen. Einzige Vorraussetzung, die Kunst muss rollbar sein! Irgendwann im Sommer macht sich dann eine Karawane aus Fahrrädern auf, die Kunst unter die Leute zu bringen, auch hier ist jeder gern gesehen. Mehr Infos gibt es direkt bei der Projekt-Homepage. papergirl-berlin.de
Macht Spass, Macht Kunst, Macht Sinn. Gut.
Die Jungs von der Rad-Spannerei haben es natürlich vor mir gewusst.
So muss Uni aussehen! In Lüneburg fand zum Beginn des aktuellen Wintersemesters 09/10 eine Aktion mit international renommierten Streetartists statt. In der Heimatstadt von DAIM, wurden 35 Künstler in den Strassen und an den Unistandorten aktiv. Die von Rik Reinking kuratierte Aktion ARTotale war so angelegt, dass sich die ca. 1200 neuen Erstsemester mit der Stadt, den Künstlern und ihrer Kunst auseinander setzen sollten. Ziel war es unter anderem die Konzepte der Künstler zu verstehen. Aber seht selbst. Das obige Video ist aber nur ein kleiner Einstieg. Über 200 Videos entstanden im Rahmen der Aktion, am Ende wurden die besten prämiert. Diese Sammlung findet ihr auf dem Youtube-Channel der ARTotale
Wie Spiegelonline berichtet wird Paintball vorerst doch nicht verboten.
Wenn es sich hierbei auch nur um eine Aufschiebung handelt, so wird dadurch doch klar, dass die Regierungsparteien eingesehen haben das sie eigentlich keine Ahnung von dem Spiel haben.
Darum soll es hier aber nicht weiter gehen. Hier geht es wieder um eine Dosis Kunst. Trefflicherweise wird diese in diesem Fall aber mit einem Paintballmarkierer gestaltet.
EPOS257 aus Prag/Tschechien. Urban Art und Street Art. VIA woostercollective.com